Freitag, 10. Mai 2013

Nach der Flut die Ebbe, das freie Land

 
...für kurze Zeit entstehen aus Wasser Menschen. 
Ereignisse stehen dem Festen, Konstanten gegenüber, wollen einwirken, verändern.
aber sie können abprallen.
Und das Feste, Konstante, kann zwar umtost, aber doch unverändert daraus hervorgehen.
Ein Gewitter!
... erster Blogeintrag seit langem! Das kann nicht unkommentiert bleiben. Bzw. begründet. Warum nicht hier geschrieben? Arbeit, Arbeit prasselte auf mich ein, überschwemmte mich. Anstrengend. Da ist die Sicht doch etwas eingeschränkt.
Aber wie fast immer nach dem Aufwachen aus dem Winter - ein Zeitpunkt in einer Zirkulation wie von Ebbe und Flut - irgendwann sieht man wieder den Himmel und kann sich freimachen.
Zum Eintritt in den sonnigen Mai: am Meer gewesen. Wasser schwappen gesehen. Und das Holz und das Metall kam immer wieder zum Vorschein: zwar noch nass, aber das trocknet wieder durch die Sonne. Und bald ist wieder Ebbe. Nur ein wenig grünes Moos aus Algen lagert sich durch das fruchtbare Wasser ab, entsteht als Schicht auf der Oberfläche nach dem Wasser. Es wächst.
...Jetzt kommt der Sommer! Die Flut an Arbeit scheint abzuebben. Ich weiß zwar, dass der Winter, die Aufgaben und das Wasser wiederkommt, aber das kann erstmal warten, jetzt erstmal ein bisschen etwas anbauen, was das Wasser gegossen hat.
Hauptsache, meine eigene Überflutung schwappt nicht auf andere über.

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